usability

nachdem es um mich herum gerade wiedermal einen schwung kinder gegeben hat bzw demnächst geben wird, hier zwei höchst interessante geräte: zum ersten sei erwähnt das why cry, eine art übersetzungstool zwischen völlig verzweifelten eltern und ihren sprößlingen in einem stadium, in dem zuallererst und alleinig geschrien wird. allerdings funktioniert das ding nur in eine richtung, aber das tut's auch, schließlich will das kind was trinken, eine sauber windel, etc. und keine faulen ausreden.

zum zweiten sei hier der strollometer vorgestellt, der an den kinderwagen geschnallt jede menge info zum täglichen kinderwagenschieben liefert und so mithilft, die überzähligen pfunde wieder loszuwerden. obwohl ich mir hab' sagen lassen, daß die schwangerschaftsröllchen eher den herren der schöpfung zu schaffen machen als den frischgebackenen mamis.
[why cry via shiny shiny]
[strollometer via oh gizmo!]
connymaniac - am Montag, 3. Juli 2006, 22:22 - Rubrik: usability
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ein chindogu muß mehrere kriterien erfüllen: sie müssen im alltäglichen leben nutzbar sein, allerdings nicht für den wirklichen gebrauch bestimmt sein. es muß wirklich existieren. und der hintergedanke darf nicht humor, propaganda, obszönität sein noch ethnische oder religiöse vorurteile bedienen. und das ist wohl einmal mehr mit dem interessanten teil auf dem bild gelungen. schaut zwar irgendwie bescheuert aus, aber wer schon mit mittellangen haaren ohne haarspange suppe essen mußte, wird schon mal ein bißchen länger überlegen, ob sowas nicht doch irgendwie praktisch wäre.
wer noch mehr von diesen erfindungen sehen will, ist bei thenonist gut aufgehoben, außerdem gibt's auf amazon ein ganzes buch dazu zu kaufen.
[via boing boing]
connymaniac - am Montag, 3. Juli 2006, 22:03 - Rubrik: usability
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interessantes konzept von walkingchair: schuhe mit höhenverstellbaren stöckeln. was für eine wohltat nach einem langen tag auf den beinen.
[via shiny shiny]
connymaniac - am Mittwoch, 29. März 2006, 20:18 - Rubrik: usability
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connymaniac - am Montag, 20. März 2006, 22:18 - Rubrik: usability

20 minuten pro tag, 5 tage pro jahr, 1 jahr pro leben - mit suchen verbracht. was für eine zeitverschwendung... wie oft hab' ich mir schon gedacht, wie fein es doch wäre, könnte man nicht nur das handy, sondern auch alles andere gesuchte einfach "anrufen". kann man nicht? kann man! mit dem loc8tor können bis zu 24 sachen gleichzeitig kontrolliert werden.

einfach plaketten in der größe einer büroklammer anbringen und schon kann man dinge entweder wiederfinden oder gar nicht erst verlieren: der alarm geht los, sollte man den schlüssel, etc. irgendwo zurücklassen.
[via textually.org]
connymaniac - am Freitag, 10. März 2006, 22:00 - Rubrik: usability

na, ob das funktioniert? scheinbar ja, die tragbare sitzgelegenheit ist auf jeden fall derzeit vergriffen.
[via fosfor gadgets]
connymaniac - am Donnerstag, 9. März 2006, 20:38 - Rubrik: usability
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paßwörter werden oft wider besseres wissen immer noch so gewählt, daß sie für andere relativ leicht zu erraten sind (extrembeispiel paris hilton, die den namen ihres hündchens tinkerbell als paßwort fürs handy verwendet hatte). je schwerer zu erraten ein paßwort ist, umso schwerer zu merken ist es jedoch meist für einen selbst.
anders bei graphischen paßwörtern: der user definiert beim sign up zb 4 bilder (icons). beim login wird nach eingabe des usernames ein set von icons angezeigt. als paßwort-eingabe muß der user nun zb innerhalb den raum klicken, der von den zuvor gewählten bildern begrenzt wird.
[via usernomics]
connymaniac - am Donnerstag, 26. Januar 2006, 12:37 - Rubrik: usability
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fürs zurechtfinden bei unzähligen geöffneten tabs gibt's nun zwei extensions:
1. vorschau auf das einzelne tab, wenn man mit der maus drüberfährt.
[via boingboing]
2. übersicht über alle offenen tabs als thumbnails in einem tab.
[via boingboing]

1. vorschau auf das einzelne tab, wenn man mit der maus drüberfährt.
[via boingboing]

2. übersicht über alle offenen tabs als thumbnails in einem tab.
[via boingboing]
connymaniac - am Montag, 23. Januar 2006, 15:38 - Rubrik: usability
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das ist nicht etwa eine neue halskette, sondern das neueste in sachen fernbedienung: einfach eine der kugeln drücken, und schon wird kanal, lautstärke, etc. gewechselt. während man allerdings die herkömmlichen geräte blind bedienen kann, ist das hier wohl kaum möglich - außer die hersteller lassen sich bei der form der einzelnen kugeln noch was einfallen (zb noppen, etc.). funktion und dazugehörige kugelformen muß man sich dann allerdings noch einprägen.
und das ist die customized version mit den logos der lieblingsfernsehsender:

ideal für alle, denen der fernseher religion ist - nun gibt es den "rosenkranz" dazu...
[via gizmodo]
connymaniac - am Montag, 23. Januar 2006, 15:00 - Rubrik: usability
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boxen aus kartonboxen, ideal für unterwegs.
wenn's das mal früher gegeben hätte... beim gedanken an die konstruktion im schwedenurlaub (walkman-kopfhörer in emailschüssel für sensationellen raumklang) rollt es mir heute noch die zehennägel auf.
[via gizmodo]
connymaniac - am Mittwoch, 11. Januar 2006, 16:28 - Rubrik: usability
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