bei den meisten schraubverschlüssen kann's einfach nur ums design oder den kostenfaktor gehen. anders kann ich mir es nicht erklären, daß so unhandliche beispiele auf den markt kommen wie der von inotyol. eine super creme für rote säuglingspopos, aber das wiederzuschrauben (und ich rede hier noch gar nicht von der einhändigen königsdisziplin) ist jedesmal ein krampf, besonders wenn's wieder mal schnell gehen sollte (und wann sollte es das mit kindern schon mal nicht?).
wieso kommt in dem sicherlich längeren designprozeß kein mensch auf die idee, das teil unter realen bedingungen auszuprobieren? ein paar minuten zeit für noch treuere kunden (nur aufgrund des deckels teste ich überhaupt alternativen) und die empfehlungen beinhalteten kein "aber" (super creme, aber der deckel macht mich wahnsinnig).
(ja, ich weiß, das ist eine kleine firma und die creme gibt's dem aussehen nach zu urteilen schon ewig. alles trotzdem kein hindernis, die usability zu verbessern.)
wieso kommt in dem sicherlich längeren designprozeß kein mensch auf die idee, das teil unter realen bedingungen auszuprobieren? ein paar minuten zeit für noch treuere kunden (nur aufgrund des deckels teste ich überhaupt alternativen) und die empfehlungen beinhalteten kein "aber" (super creme, aber der deckel macht mich wahnsinnig).
(ja, ich weiß, das ist eine kleine firma und die creme gibt's dem aussehen nach zu urteilen schon ewig. alles trotzdem kein hindernis, die usability zu verbessern.)
connymaniac - am Dienstag, 6. November 2012, 10:04 - Rubrik: usability
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da hatte sich ein mann mal seinen frust von der seele geschrieben. in der werbung würde die periode als eine tolle sache beschrieben, man könne rad und achterbahn fahren, tanzen und fallschirmspringen. dann die große enttäuschung - seine freundin sei an den tagen immer ganz down und ähnele mehr dem mädchen aus dem exorzisten. bodyform ließ sich eine ganz besondere antwort auf diesen kommentar einfallen :-)
connymaniac - am Donnerstag, 25. Oktober 2012, 11:24 - Rubrik: oh yes of the day
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"ein bild sagt mehr als tausend worte" - das stimmt auch in sachen bookmarking. ich habe zigtausende bookmarks auf delicio.us angelegt und mit tags versehen (das übrigens jetzt auch mit bildern arbeitet), aber das wiederfinden war dann doch immer etwas mühsam. und das stöbern in links von anderen leuten erst recht - bei pinterest ist das anders - hier sammelt man die links in from von bildern - und da weiß man so gut wie immer auf den ersten blick, woran man ist.
man kann die pinnwände anderer leute abonnieren, was einem davon gefällt, speichert man in der eigenen pinnwand ab, optional mit einem eigenen kommentar. und natürlich kann man einzelne bilder auch bei facebook posten oder twittern.
ich weiß, die seite ist nicht neu, aber ich bin grade so richtig reingekippt :-)
p.s.: und jede menge seiten steigen auf bilder statt worte um:
- craftgawker.com (Seite für DIY-Ideen)
- indulgy.com/ (Pinterest-Kopie, was war zuerst da?)
connymaniac - am Mittwoch, 24. Oktober 2012, 12:58 - Rubrik: oh yes of the day
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heute bin ich schon zum zweiten mal sehr positiv von der post überrascht worden. nicht mit dem, was geliefert wurde - sondern, dass geliefert wurde:
beim bestellen im internet habe ich blöderweise zwei adressen vermischt - die plz und der ort waren richtig, die strasse allerdings nicht. also habe ich auf der post angerufen und der chef der paketabteilung meinte, er rufe gleich den xy an, das müßte in ordnung gehen. und wirklich - nachdem er seine übliche tour (in der die von mir fälschlicherweise angegebene strasse liegt) erledigt hatte, kam xy bei mir vorbei und brachte mir meine bestellung.
schon vor zwei jahren hat mich der einsatz der hiesigen postangestellten erstaunt: mein onkel hatte mir eine postkarte geschrieben - name, plz und ort waren richtig, als adresse stand jedoch nur "strasse nach ... [nächster ort]", ohne eine nummer. und obwohl ich erst wenige wochen in wolfurt gewohnt habe, ist die karte angekommen.
ein grosses lob also an die post in wolfurt und ihre wirklich engagierten mitarbeiter!
beim bestellen im internet habe ich blöderweise zwei adressen vermischt - die plz und der ort waren richtig, die strasse allerdings nicht. also habe ich auf der post angerufen und der chef der paketabteilung meinte, er rufe gleich den xy an, das müßte in ordnung gehen. und wirklich - nachdem er seine übliche tour (in der die von mir fälschlicherweise angegebene strasse liegt) erledigt hatte, kam xy bei mir vorbei und brachte mir meine bestellung.
schon vor zwei jahren hat mich der einsatz der hiesigen postangestellten erstaunt: mein onkel hatte mir eine postkarte geschrieben - name, plz und ort waren richtig, als adresse stand jedoch nur "strasse nach ... [nächster ort]", ohne eine nummer. und obwohl ich erst wenige wochen in wolfurt gewohnt habe, ist die karte angekommen.
ein grosses lob also an die post in wolfurt und ihre wirklich engagierten mitarbeiter!
connymaniac - am Montag, 10. Mai 2010, 11:09 - Rubrik: oh yes of the day
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das magazin harvard business manager schreibt in seiner ausgabe vom januar 2010 über die dissertation von andreas aholt (leiter der abteilung wirtschaftsförderung und stadtmarketing im hamburger bezirk bergedorf) mit dem titel: "Rechnungsgestaltung als innovatives Marketing-Projekt".
die von ihm erarbeitete best practice rechnung könnte imho zwar designtechnisch noch etwas ausgefeilter sein, aber das gewicht lag ja mehr auf der benutzerfreundlichkeit und leichten verständlichkeit. und da können sich sehr viele betriebe noch so einiges abschneiden.
ähnliche überlegungen würde ich mir von meiner versicherung wünschen... was ich da an papierkram zugeschickt bekomme! schätzomative ca. 2 briefe pro monat sind es schon. mein frommer wunsch an diese firma wäre ein übersichtsblatt, also eine inhaltsangabe dessen, was ich da gerade in händen halte - inklusive der angabe, welche bereiche nur meiner information dienen und wo ich aktiv werden muß. kann ja nicht so schwer sein :-)
die von ihm erarbeitete best practice rechnung könnte imho zwar designtechnisch noch etwas ausgefeilter sein, aber das gewicht lag ja mehr auf der benutzerfreundlichkeit und leichten verständlichkeit. und da können sich sehr viele betriebe noch so einiges abschneiden.
ähnliche überlegungen würde ich mir von meiner versicherung wünschen... was ich da an papierkram zugeschickt bekomme! schätzomative ca. 2 briefe pro monat sind es schon. mein frommer wunsch an diese firma wäre ein übersichtsblatt, also eine inhaltsangabe dessen, was ich da gerade in händen halte - inklusive der angabe, welche bereiche nur meiner information dienen und wo ich aktiv werden muß. kann ja nicht so schwer sein :-)
connymaniac - am Sonntag, 7. Februar 2010, 17:53 - Rubrik: usability
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